MOTIVATION FÜR FIRMENGEBET

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WARUM DAS FIRMENGEBET SO WICHTIG IST

Menschliche Weisheit und Wege ohne Gott kommen in allen Bereichen der Gesellschaft ans Ende!

Krisen in Wirtschaft und Politik und zunehmend unbiblische Wege in der Gesellschaft sind die Chance, mit göttlichen Prinzipien Veränderungen zu schaffen.

Das Wort Gottes fordert uns in 1. Tim. 2, 1-2 auf, für alle Men­schen (Kollegen, Mitarbeiter) und alle diejenigen zu beten, die in Verantwortung stehen (unsere Vorstände und Führungskräfte).

Mach Dir klar, dass Du in Deiner Firma Deinen Lebensunterhalt verdienst, dass es in Deiner Firma um Menschen geht und dass Gott die Menschen Deiner Firma liebt!

Erfahrungsgemäß macht es einen Unterschied, ob Du mit Kollegen am Arbeitsplatz oder alleine zu Hause betest.

Die Gemeinschaft motiviert Dich und es hat eine größere Wirkungskraft, wenn Du in Einheit mit Gleichgesinnten am Ort des Geschehens betest.

Teilnehmer eines Sindelfinger Gebetskreises 2019 (Foto: Hannes Ackermann)

Leitvers für das Firmengebet (1. Tim. 2, 1-4)

„So ermahne ich nun, dass man vor allen Dingen tue

Bitte, Gebet, Fürbitte und Danksagung für alle Menschen, für die Regierenden und alle, die in Verantwortung stehen,

damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen können in aller Frömmigkeit und Ehrbarkeit. Dies ist gut und wohlgefällig vor Gott, unserem Heiland. Gott will, dass allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.“

Auftrag mit Verheißung (Jer. 29, 7)

„Suchet der Stadt Bestes und betet für sie zum Herrn; denn wenn’s ihr wohl geht, so geht’s auch euch wohl.“

Mercedes-Benz Werk Untertürkheim

WOFÜR WIR BETEN

Dank für alles Positive

  • Unsere Arbeitsplätze
  • Unsere Vorgesetzten
  • Unsere Gehälter
  • Erfolgreiche Markteinführungen
  • Positive Verkaufszahlen
  • Persönliche Erfolge

Geistliche Erweckung bei Daimler

  • Menschen bei Daimler sollen zum Glauben an Jesus Christus finden
  • Verbreitung christlicher Werte in allen Ebenen bis zum Vorstand
  • Erkenntnis im Management, dass nachhaltiger Erfolg und der Segen Gottes nur mittels biblischer Prinzipien erreicht werden kann

Leben christlicher Werte in allen Bereichen

  • Es sollen biblische Maßstäbe angelegt und nach ihnen gelebt werden
  • Christliche Werte sollen konsequent umgesetzt werden
  • Der Mensch soll im Mittelpunkt stehen, nicht der Profit
  • Fairer Umgang sowohl intern als auch mit Lieferanten
  • Integrität, Ehrlichkeit, Offenheit nach innen und außen
  • Keine Ausbeutung der Belegschaft
  • Keine Ausbeutung der Lieferanten
  • Geeignete Besetzung offener Positionen in Vorstand und Führungsebenen

Gebet für unsere Vorstände

Daimler Vorstandsmitglieder (Mai 2019)

Fürbitte für unsere Vorgesetzten

Wir bitten um

  • Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit, Integrität, Gerechtigkeit
  • Gesundheit, Wohlbefinden, Motivation, Ausdauer, Freude
  • Gutes Verhältnis zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern
  • Gute Berater
  • Genügend Zeit für Ehe und Familie, Zeit für Entspannung

Richtige strategische Entscheidungen

  • Weisheit der Entscheidungsträger bei allen strategischen Entscheidungen
  • Die Automobilindustrie ist im Umbruch und steht vor vielen neuen Herausforderungen. Es ist wichtig, dass bei Themen wie Mobilitätsservice, Vernetzung, autonomes Fahren, Digitalisierung, Elektromobilität, alternative Antriebe die richtigen Zukunftsentscheidungen getroffen werden.
  • Notwendige Sparmaßnahmen und evtl. notwendige Personalabbaumaßnahmen sollen verträglich gestaltet werden.
  • Künftig nötig werdende Zusammenschlüsse oder Kooperationen mit anderen Firmen sollen fair verlaufen und zum Erfolg führen.

Schutz und Abwendung von Schaden

Wir bitten um

  • Schutz vor größeren technischen Problemen oder gar Rückrufaktionen
  • Schutz vor tödlichen Unfällen durch autonom fahrende Autos
  • Schutz vor ungerechtfertigten negativen Pressemeldungen
  • Schutz vor falschen Beratern
  • Schutz vor feindlichen Übernahmen (durch andere Firmen oder Hedgefonds)
  • Schutz vor verärgerten Kunden
  • Schutz vor Schädigung unseres Unternehmens durch chinesische, amerikanische oder sonstige Wettbewerber
  • Schutz vor Missbrauch durch die anstehende Digitalisierung
  • Schutz vor Hackerangriffen
  • Schutz vor ungerechten Entscheidungen, Korruption, Manipulation
  • Schutz unserer Belegschaft vor körperlicher und/oder seelischer Überforderung

DAS BESONDERE BEIM FIRMENGEBET

Einheit trotz Unterschiedlichkeit

Die Teilnehmer kommen aus unterschiedlichen Gemeinden

– Evangelische Landeskirche
– Katholische Kirche
– Landeskirchliche Gemeinschaften
– Evangelische Freikirchen
– Baptisten, Methodisten, Adventisten
– Brüdergemeinden

Die Teilnehmer sind unterschiedlich geprägt.

Und dennoch haben sie eine wesentliche Gemeinsamkeit, nämlich den

Glauben an Jesus Christus, den auferstandenen Sohn Gottes

Einheit untereinander

“Suche nach dem Einenden, bevor Du Dich dem Trennenden zuwendest!”

Leitgedanke der beiden ersten Missionare der Herrnhuter Brüdergemeine, Leonhard Dober und David Nitschmann

Respektiert die Andersartigkeit!

  • Stört Euch nicht an den unterschiedlichen Prägungen!
  • Im Gegenteil: Freut Euch an der Unterschiedlichkeit!
  • Jeder ist wertvoll – unabhängig von seiner Prägung und Gemeindezugehörigkeit!
  • Jeder hat besondere Gaben!
  • Betrachtet Euch nicht als unnütz!
  • Schaut auf das Einende  –  Jesus Christus!
  • Streitet Euch nicht über Nebensächlichkeiten!

TIPPS ZUR GRÜNDUNG VON FIRMENGEBETSKREISEN

  • Bete für Gebetspartner!
  • Plane regelmäßige Treffen – auch wenn Ihr nur zu zweit seid!
  • Sprich Kollegen an, die beim Mittagessen beten!
  • Wähle einen geeigneten Ort und Termin!
  • Benenne einen Leiter und einen Vertreter!
  • Informiere ggf. Deine Vorgesetzten!
  • Beachte wichtige Spielregeln!
    • Trefft Euch außerhalb der Arbeitszeit!
    • Seid weise und werdet niemandem zum Anstoß!
    • Wahrt Disziplin (kein Kaffeeklatsch)!
  • Erstelle Namenslisten und Mail-Verteiler!
  • Informiere zu wichtigen Gebetsanliegen per Mail!
  • Teile den Gebetskreis, wenn er zu groß wird!
  • Entwickle Visionen und bete sie in Existenz!
  • Schreibt Eure Gebetsanliegen auf und verfolgt sie!
  • Veranstaltet jährliche Treffen mit allen Christen Eurer Firma!
    (In kleineren Betrieben ggf. im Zusammenschluss mit anderen Firmen)
  • Erstelle ggf. einen Internet-Auftritt!
    (Achtung: Firmeninterne Intranet-Auftritte bedürfen einer Genehmigung)

 

AUSWIRKUNGEN VON FIRMENGEBET

Segen für die Firma

  • Das Firmengebet bewirkt vielfältigen Segen – auch wenn die Auswirkungen oft erst später erkennbar sind.
  • Seid Euch bewusst: Gott hört Eure Gebete und freut sich über jeden Beter.
  • Probiert es aus! Ihr werdet in Eurem Umfeld Veränderungen wahrnehmen!
  • „Das Gebet ersetzt keine Tat, aber das Gebet ist eine Tat, die durch nichts ersetzt werden kann“ (Hans von Keler)

 

Verbindung mit Gott – auch und gerade im Berufsalltag

  • Eine Auswirkung des Firmengebets ist, dass die Teilnehmer ihren Glauben mehr und mehr auch im Berufsalltag leben und nicht nur auf den Sonntagsgottesdienst beschränken.
  • Es entsteht eine Intensivere und regelmäßigere Beziehung zu Gott, der Glaube wächst.
  • Die Christen werden mutiger, ihr Christsein im Alltag zu leben.
  • Beten für die Firma wird zur Normalität.
  • Beruf wird zunehmend als Berufung gesehen.

Höhere Identifikation mit der Firma und dem Job

  • Viele Gebetskreisteilnehmer erlangen mehr Freude an ihrem Job.
  • Dadurch, dass sie für die Firma und die darin arbeitenden Menschen beten, identifizieren sie sich stärker mit der Firma.
  • Sie freuen sich über Erfolge und sind dankbar dafür. In Krisen leiden sie mit und stehen im Gebet für die Firma ein.
  • Viele Firmenbeter leben nach dem Aufruf in Kolosser 3, 23, wo es heißt: „Alles, was ihr tut, das tut von Herzen als dem Herrn und nicht den Menschen.“

 

Das Netzwerk der Christen wächst

  • Immer mehr Christen nehmen an den Firmengebetskreisen teil.
  • Christen anderer Standorte werden zum Firmengebet motiviert und gründen eigene Gebetskreise.
  • Die Anzahl der Gebetskreise nimmt zu (von 8 im Jahr 2006 auf 39 im Jahr 2019).

ERMUTIGUNGEN AUS DEN GEBETSKREISEN

Gebetskreisteilnahme trotz 50 km Anfahrt

Axel G. aus Bremen ist seit mehr als 3 Jahren in passiver Altersteilzeit bzw. im Ruhestand. Dennoch nimmt er regelmäßig am Firmengebetskreis teil – und das, obwohl sein Anfahrtsweg ins Werk ca. 50 km beträgt. Auf die Frage an Axel G., was der Grund sei, wöchentlich die weite Strecke auf sich zu nehmen, antwortete er: „Ich bin der Überzeugung, dass Gott diese kleinen Gebetsrunden sehr beachtet, weil sie das tun, was er möchte. Es heißt nämlich: ‚Alle eure Sorge werft auf ihn, denn er sorgt für euch.‘ Und noch eins ist mir sehr wichtig: Ich will für meine Teilnahme nicht bewundert werden. Wenn es darum geht, jemanden zu bewundern, dann ist das nur unser Herr Jesus, weil er mit mir sehr große Geduld hat und hatte, weil er mich oft getragen hat und er mir eine große Freude bereitet hat, indem er mir meine Frau anvertraut hat.“

 

Gebetssprache spielt keine Rolle

In Böblingen war für eine gewisse Zeit ein gläubiger Praktikant aus Süd-Korea beschäftigt, der auch an den Gebetskreisen teilnahm. Er sprach zwar Englisch und sogar ein wenig Deutsch, aber beten konnte er nur in seiner Muttersprache. Ein Teilnehmer des Gebetskreises berichtete: „Der Sprung von Englisch auf Koreanisch war immer etwas lustig, denn verstanden haben wir natürlich nichts. Aber durch den Geist Gottes hatten wir trotzdem Anteil an seinem Gebet.“

Ermutigung durch Gebetskreisleiter aus Tuscaloosa

Im Rahmen des Daimler-Christen-Treffens 2017 sprach David R. aus Tuscaloosa (Alabama, USA) die folgenden Worte:

„Ich möchte jeden in dieser Daimler-Christen-Versammlung ermutigen, den Glauben an Jesus stark zu halten. Jesus wünscht sich eine persönliche Beziehung mit dir, und deine einfache Antwort ist einfach nur, für ihn zu leben. All meine Freude kommt dadurch, dass ich Jesus kenne – nicht von meinem Job, nicht von meinen Hobbies oder von irgendetwas, was die Welt bietet. Wenn ich auf diese Welt vertraue, weiß ich, dass ich enttäuscht sein werde. Ich weiß, dass Jesus mich nie untergehen lassen wird und dass ich all mein Vertrauen auf ihn setzen kann. Bitte lebe deinen Glauben bei deiner Arbeit aus! Der Herr wird dir einen positiven Geist geben und Freude, die du nie erlebt hast. Erinnere dich an das, was in Kolosser 3:23 steht: ‚Alles, was ihr tut, das tut von Herzen als dem Herrn und nicht den Menschen.‘ Gebt Gott die Ehre dadurch, wie ihr euch bei der Arbeit verhaltet. Ich ermutige dich auch, für deine Führungskräfte zu beten. Bei uns im Werk ist es so, dass jeder täglich für seinen Teamleiter (E4), Abteilungsleiter (E3), Centerleiter (E2) und Direktor (E1) betet.“

 

Rückmeldungen von Gebetskreisteilnehmern

  • „Ich tanke in den Gebetskreisen Kraft und schöpfe neuen Mut.“
  • „Ich gehe nach den Gebeten gestärkt an meinen Arbeitsplatz zurück.“
  • „Ich habe wieder einen Zugang zu Gott und der Bibel gefunden.“
  • „Es ist sehr ermutigend, in der Rückschau über all die Jahre zu sehen, was Gott in der Firma Großes getan hat.“

BESONDERE GEBETSERHÖRUNGEN

Kippende A-Klasse

Drei Tage nach der offiziellen Vorstellung der ersten Mercedes-Benz A-Klasse im Oktober 1997 kam es bei einem fahrdynamischen Test durch einen schwedischen Journalisten zum Kippen dieses neuen Fahrzeugs. Dieser Test, der seitdem „Elchtest“ genannt wird, simuliert das Ausweichen vor einem plötzlich auf der Straße auftretenden Hindernis.

Das Ereignis brachte von der Öffentlichkeit zunächst viel Spott ein. Die Presse sprach vom „kleinsten Kipper der Welt“. In Rastatt hatte man eigens zur Produktion der A-Klasse ein neues Werk gebaut. Zahlreiche Mitarbeiter waren hierfür eingestellt worden. Man brauchte schnellstmöglich eine technische Lösung, die das Kippen auch in fahrdynamisch kritischen Situationen verhindert, denn ohne eine entsprechende Abhilfemaßnahme wäre die neue Baureihe kaum vermarktbar gewesen.

Aufgrund dieser heiklen Situation versammelten sich mehrere Daimler-Christen in einem privaten Treffen, um dieses Thema vor Gott zu bringen. In Einheit baten sie Gott um sein Eingreifen.

Das Wunder geschah: Innerhalb von nur 8 Wochen gelang es einer kleinen Entwicklungsmannschaft, eine technische Maßnahme gegen das Kippen zu entwickeln. Man applizierte das bis dahin nur in den großen Baureihen erhältliche Elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) derart, dass ein Kippen der A-Klasse durch gezielte automatische Bremseingriffe verhindert wurde. Das Management entschloss sich zu einem vorübergehenden Verkaufstopp, um alle bisher gebauten Fahrzeuge mit ESP und einem geändertem Fahrwerk nachzurüsten. Die zwischenzeitlich produzierten A-Klasse Fahrzeuge wurden im badischen Kippenheim zwischengelagert.

Durch die Einführung von ESP wurde die A-Klasse am Ende noch zu einem Erfolg und großen Segen für die Firma.  Der Elchtest brachte der A-Klasse den liebevollen Spitznamen „Elch“ ein, und das übergroße Elch-Plüschtier auf dem Beifahrer- oder Rücksitz wurde zum Begleiter vieler A-Klasse-Besitzer.

 

Problemlösung im Traum

Im Werk Untertürkeim musste ein Projekt gestoppt werden, weil man nicht mehr weiter wusste. Zwei an diesem Projekt beteiligte Gebetskreisteilnehmer brachten das Anliegen in den Gebetskreis ein. Im Gebetskreis betete man einige Wochen dafür, bis eines Tages einer der beiden Kollegen die Lösung von Gott in einem Traum gezeigt bekommen hatte. Die Lösungsidee wurde umgesetzt und das Projekt wurde zum Erfolg. Am Ende wurde die Lösung sogar patentiert.

 

Verhinderung Standortverlagerung

Ein Gebetskreismitglied eines Standorts berichtet:
„Der Vorstand beschloss, alle ca. 350 Mitarbeiter unseres Standorts an die auftraggebenden Bereiche anzugliedern. Dies wurde in den Jahren 2017/2018 auch teilweise umgesetzt – außer unserer Mannschaft, die einer Niederlassung zugeschlagen werden sollte. Ca. 3 Jahre beteten wir für die Entscheidung des Verbleibs unserer Mannschaft im Werk. Und so ist es auch gekommen. Gott hat Menschen aus dem Betriebsrat bereit gemacht, sich für uns einzusetzen, und den Entscheidungsträgern das Einsehen gegeben.“

Körperliche Heilungen

Schon häufig wurden in den Gebetskreisen schon spontane Heilungen erlebt, so z.B. von Rücken- oder Kopfschmerzen, die danach nicht wieder kamen.

Sogar die Heilung eines Schwerstkranken durfte eine Christin vor einigen Jahren erleben. Ein bereits austherapierter krebskranker Kollege ließ in der Firma für sich beten. Wie ihm die Ärzte einige Tage später bestätigten, verschwand sein Krebs vollständig. Dieser Kollege arbeitet heute noch in unserer Firma und ist kerngesund.

Der Sohn eines Daimler-Mitarbeiters wurde mit einer Gesichtslähmung ins Krankenhaus eingeliefert. Der Vater wandte sich verzweifelt an Markus W., von dem er wusste, dass er Christ ist. Sie beschlossen, ins Krankenhaus zu fahren, um direkt vor Ort für den Sohn zu beten. Markus W. rief laut zu Jesus und bat ihn um volle Wiederherstellung. Danach gingen die beiden wieder arbeiten. Nach ca. einer Stunde erhielten sie einen Anruf aus dem Krankenhaus, dass der Sohn entlassen werden könne.

 

Seelische Heilungen

Ein Kollege litt über Wochen an übermäßigem Stress bei der Arbeit. Schlafstörungen und Kopfschmerzen waren die Folge. Er war nahe einem Burnout und musste für 3 Wochen krankgeschrieben werden. Über einen längeren Zeitraum wurde er von seinem Hausarzt betreut. Von den Mitgliedern seines Gebetskreises wurde in dieser Zeit regelmäßig für ihn gebetet. Nach ein paar Monaten berichtete er, dass die Symptome weg seien und er jetzt wieder deutlich belastbarer sei. Durch Gottes Führung erhielt er nach einem Jahr eine neue Stelle in gleichwertiger Position. Dieser Wechsel  trug zu seiner völligen Genesung bei.

 

Gebetserhörungen in privaten Anliegen

Häufig werden in den Gebetskreisen auch für private Anliegen vor Gott gebracht. So durften viele Kolleginnen und Kollegen schon Heilungen von Ehe- oder familiären Beziehungen erfahren.

 

Weitere häufig erlebte Gebetserhörungen

  • Verbesserung der Beziehungen zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern
  • Kolleginnen und Kollegen hatten mehr Freude an ihrem Job und ihrer Arbeit
  • Häufig konnten nach Gebet technische Probleme gelöst werden
  • Mitarbeiter erhielten von ihren Vorgesetzten überdurchschnittlich gute Beurteilungen
  • Hilfe bei Herausforderungen mit Lieferanten
  • Eingreifen Gottes bei Stressbewältigung

GOTT AM ARBEITSPLATZ – WIE GEHT DAS?

Seid Vorbild für andere!

  • Seid anständig, freundlich, loyal und ehrlich!
  • Geht mit gutem Beispiel voran!

Arbeitet so, als würdet Ihr es für Jesus tun!

  • Tut eure Arbeit gern, als wäre sie für den Herrn und nicht für Menschen. (Kol. 3,23)

Versucht stets mit Gott im Kontakt zu bleiben!

  • Seid allezeit fröhlich, betet ohne Unterlass, seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus an euch. (1. Thess. 5, 16-18)

Es gibt keinen Unterschied zwischen Sonntag und Montag!

  • Jesus lebt an jedem Wochentag zu jeder Zeit in uns.

Ihr tragt Jesus an jedem Arbeitstag mit ins Geschäft.

  • Ich lebe aber; doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich in dem Glauben des Sohnes Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst für mich dargegeben. (Gal. 2, 20)

Bezieht Jesus in Euren Arbeitsalltag mit ein!

  • Legt Gott vor Arbeitsbeginn Euren ganzen Tag im Gebet hin!
  • Stellt Eure Kollegen und Chefs unter den Segen und den Schutz Gottes!
  • Bittet um Weisheit und Gelingen der anstehenden Arbeit!
  • Bittet um Führung in allen Arbeitssituationen!

Wir Christen aus der Geschäftswelt stellen 97% aller Christen dar.

  • Nur 3 Prozent der Christen sind in den vollzeitlichen Dienst innerhalb der Gemeinde berufen, allen anderen hat Gott den Auftrag gegeben, durch ihre Ideen und Fähigkeiten Einfluss auf die Arbeitswelt zu nehmen und so sein Reich zu bauen.

SEID EUCH DER MACHT EURER GEBETE BEWUSST!

Unterschätzt die Macht Eurer Gebete nicht!

Wundert Euch nicht, wenn plötzlich außergewöhnliche Dinge passieren!

  • Und ihr sollt dagegen wiederum den Unterschied sehen, was für ein Unterschied sei zwischen dem Gerechten und dem Gottlosen, und zwischen dem, der Gott dient, und dem, der ihm nicht dient. (Mal. 3, 18)

Seid Euch bewusst, dass kein Gebet umsonst ist!

  • Wir dürfen davon ausgehen, dass unsere Gebete schon vieles bewirkt und so manches zum Guten verändert haben. Wer weiß, wie es ohne unsere Gebete stünde!

Oft erkennen wir erst im Nachhinein, was unsere Gebete bewirkt haben.

  • Lasst uns aber Gutes tun und nicht müde werden; denn zu seiner Zeit werden wir auch ernten, wenn wir nicht nachlassen. (Gal. 6, 9)

ERMUTIGENDE ZITATE

Robert Fraser

„Wir können Gott auch am Arbeitsplatz
dienen und sein Wirken erleben, denn
die meiste Zeit unseres Lebens verbringen
wir genau dort!“

Dr. Billy Graham
(* 07.11.1918; † 21.02.2018)

„Ich glaube, dass eine der nächsten
Erweckungen durch Gläubige am
Arbeitsplatz hervorgerufen wird.“