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Hannes Ackermann berichtet von seinen Erlebnissen während einer Israel-Pilgerreise, die durch den plötzlichen Ausbruch von Kriegshandlungen überschattet wurde. Er schildert eindrücklich den Wechsel von der idyllischen Natur auf dem „Jesus Trail“ hin zu regelmäßigen Aufenthalten in Schutzbunkern aufgrund von Raketenangriffen. Trotz der gefährlichen Lage betont er die tiefe geistliche Gemeinschaft und den Frieden, den er durch Gebet und Lobpreis inmitten der Krise erfahren hat. Der Bericht beschreibt zudem die abenteuerliche Flucht der 40-köpfigen Reisegruppe mit einem Bus über die ägyptische Grenze und den anschließenden Rückflug nach Deutschland.
Am Ende seines Beitrags teilt er die folgenden fünf geistlichen Erkenntnisse über Gott als Zuflucht und die tragende Kraft des Gebets, die ihn nachhaltig geprägt haben:
1. Gott ist unsere Zuflucht – real, nicht theoretisch
„Gott ist unsere Zuflucht und Stärke, ein bewährter Helfer in Zeiten der Not.“
📖 Psalm 46,2
➡️ Wenn alles unsicher wird, bleibt Gott fest.
2. Gebet verbindet und trägt – auch über große Distanzen
„Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“
📖 Matthäus 18,20
➡️ Gebet verändert nicht nur Situationen, sondern Menschen.
3. Vertrauen heißt: nicht furchtlos sein, sondern geführt
„Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.“
📖 2. Timotheus 1,7
➡️ Glaube geht weiter, auch wenn Fragen bleiben.
4. Gemeinschaft wird im Druck zu echter Glaubensstärke
„Einer trage des anderen Last.“
📖 Galater 6,2
➡️ Glaube ist kein Solo – Gott wirkt durch Geschwister.
5. Krisen klären, was wirklich zählt
„Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes.“
📖 Matthäus 6,33
➡️ Was ewig ist, trägt auch im Ausnahmezustand.